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# HR-Toolkit: Glossar

Bei der Besetzung offener Stellen innerhalb eines Unternehmens stellt sich zwangsläufig die Frage: Soll die Position intern oder extern besetzt werden? Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr über Personalbeschaffung.

Interne Personalbeschaffung

Die interne Personalbeschaffung kann ein günstiger, effizienter und vor allem schneller Weg sein, um eine offene Position innerhalb eines Unternehmens zu besetzen.
Abhängig von der jeweiligen Größe der ausschreibenden Firma, variieren die Kommunikationskanäle des internen Recruitings stark. In kleinen Unternehmen beschränkt sich die Kommunikation von internen Stellenausschreibungen oftmals auf ein A4-Blatt am schwarzen Brett, wohingegen große Unternehmen des Öfteren auf softwaregestützte Prozesse setzen.

Vorteile und Nachteile der internen Personalbeschaffung

Vorteile der internen Personalbeschaffung

Eine Stelle intern zu besetzen hat natürlich den Vorteil, dass man den „neuen“ Mitarbeiter bereits kennt. Arbeitsmoral, praktische Fähigkeiten und Persönlichkeit sind kein Geheimnis mehr. Außerdem gibt man seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung/Neuorientierung innerhalb des eigenen Unternehmens, was eine positive Auswirkung auf die Mitarbeiterfluktuation hat. Nebenbei kann man sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren, der seine Mitarbeiter halten und fördern will.

Ein paar weitere Vorteile im Überblick:

  • Schaffung von Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens
  • stärkere Arbeitnehmerbindung
  • deutlich geringere Beschaffungskosten als beim externen Recruiting
  • geringere Einarbeitungszeit
  • Stellen können kurzfristig besetzt werden
  • Schaffung einer transparenten Personalpolitik

Nachteile der internen Personalbeschaffung

Der Haken bei der internen Personalbeschaffung ist recht offensichtlich: Eine „Umbesetzung“ löst kein quantitatives Personalproblem. Wenn man nicht gerade dabei ist, Arbeitsressourcen zu verlagern und Personal einzusparen bzw. abzubauen, wird man um externes Recruiting, also die Gewinnung von neuen Mitarbeitern, nicht herumkommen.

Ein paar weitere Nachteile im Überblick:

  • Kandidatenanzahl ist durch die Mitarbeiteranzahl begrenzt
  • eventuelle Förderung von Spannungen und Konkurrenzdenken zwischen Mitarbeitern
  • „Betriebsblindheit“ – es gelangen keine neuen Sichtweisen ins Unternehmen

Externe Personalbeschaffung

Die externe Personalbeschaffung beinhaltet alle Maßnahmen und Wege zur Rekrutierung von Mitarbeitern, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht für das eigene Unternehmen tätig sind.

Prinzipiell kann die externe Personalbeschaffung in zwei Teilbereiche unterteilt werden:

  • 38 One One CAVU One Hoka One Hoka CAVU aktive Personalbeschaffung
  • passive Personalbeschaffung

Aktive Personalbeschaffung

Hierbei handelt es sich um eine bedarfsbezogene Bewerbung von spezifischen Stellenausschreibungen. Die Ansprache der entsprechenden Bewerber-Zielgruppe geschieht über verschiedenste Online-Kanäle, wie z.B. über die eigene Karriereseite, Stellenbörsen und Jobmessen.

In der Praxis werden jedoch nach wie vor viele Offline-Maßnahmen eingesetzt, um eine Stelle erfolgreich zu besetzen. Dies beinhaltet zum einen Infoabende und andere Arten von Informationsveranstaltungen. Je nach ausgeschriebener Stelle werden aber auch nach wie vor Personalberater (Headhunter) eingesetzt.

Passive Personalbeschaffung

Bezeichnet die Gewinnung neuer Mitarbeiter durch eingehende Bewerbungen (Initiativbewerbungen), die nicht auf Werbung oder die oben genannten Recruiting-Kanäle zurückzuführen sind.

Einzig und allein Werbung, die auf eine Steigerung der Arbeitgeberreputation (Employer-Branding) abzielt, fällt in die Kategorie der passiven Personalbeschaffung.

Vorteile und Nachteile der externen Personalbeschaffung

Vorteile der externen Personalbeschaffung

Auch wenn externes Recruiting meistens mit Kosten verbunden ist, so ist es dennoch die von Unternehmen am häufigsten gewählte Form der Personalbeschaffung. Der wohl offensichtlichste Vorteil gegenüber einer internen Nachbesetzung ist, dass Arbeitsressourcen nicht nur umverteilt, sondern aufgestockt werden (es sei denn, eine Umverteilung ist gewünscht).

Weitere Vorteile der externen Personalbeschaffung im Überblick:

  • größere Bewerberauswahl
  • neue Impulse wirken Betriebsblindheit entgegen
  • One CAVU One 38 Hoka One One CAVU Hoka keine (oder nur geringe) Fortbildungskosten, da die Bewerberqualifikationen mit dem Anforderungsprofil der Ausschreibung abgeglichen werden

Nachteile der externen Personalbeschaffung

Die Nachteile des externen Recruitings korrelieren weitestgehend gegenläufig zu den Vorteilen der internen Personalbeschaffung. Zum einen werden nicht unerhebliche Kosten durch Jobboard-Buchungen, Jobmessen und Employer-Branding-Maßnahmen verursacht. Zum anderen ist die Gefahr einer Fehlbesetzung wesentlich höher, als bei einer internen Umbesetzung. Zusätzlich besteht die Gefahr, eigene Mitarbeiter, die die offene Stelle als mögliche Aufstiegschance gesehen haben, zu demotivieren.